Editorial

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Ein innovativer Ansatz zur MINT-Förderung


Ein innovativer Ansatz zur MINT-Förderung


Zusammen mit dem «Education Outreach Department» der EPFL organisierte das Gymnasium Thun vor den im April 2022 einen MINT-Thementag.  

 

Text Res Zürcher

Fotos Res Zürcher

 

«Mein Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern ein Erfolgserlebnis zu bieten und ihnen zu zeigen, dass sie keine Angst vor der Mathematik haben müssen. Es geht darum, die Mathematik unter einem neuen Blickwinkel zu entdecken.» (Younes, EPFL-Student) 

 

Die beiden Co-Organisatorinnen der EPFL, Maya Frühauf und Géraldine Zahnd, stellten ein abwechslungsreiches Programm, bestehend aus Expert:innen-Vorträgen, Workshops, Spielen, Vorträgen von Studierenden und einem Bazar zusammen. Es wurde viel Wert auf die Vielfalt und Innovation der Forschungsbereiche gelegt, um auch neuartige Themen anzusprechen. Dabei konnten die Teilnehmenden eine Einsicht in einige Lehr- und Forschungsbereiche der EPFL wie beispielsweise Architektur, Materialwissenschaften, erneuerbare Energien, Robotik, Grundlagenwissenschaften oder nachhaltige Entwicklung erhalten. 


Mehr lesen…

 

 

Neugierde für Wissenschaft und Technik wecken  

 

Ein erdbebensicheres Gebäude modellieren, mit rezykliertem Plastik 3D-Gegenstände drucken, Moleküle mit den Fingerspitzen manipulieren oder die Funktionsweisen des menschlichen Gehirns simulieren: Rund 500 Schülerinnen und Schüler konnten verschiedene Forschungsbereiche der Wissenschaft und Technik entdecken und mit Hilfe von Logik, manuellen Fertigkeiten sowie Teamarbeit Probleme lösen oder mathematische Theorien in die Praxis umsetzen.  

 

«Wenn wir ein ganzes Semester an einem Projekt arbeiten, ist es am Schluss unglaublich motivierend, das Endresultat zu sehen. Die Projekte, welche von den Studierenden initiiert und durchgeführt werden, haben zum Ziel, ein reelles Problem interdisziplinär zu lösen. Es gibt ganz unterschiedliche Themen – sicherlich ist etwas für jede Person dabei.» (William, EPFL-Student) 

 

 

Ein spezieller Tag – was bleibt? 

 

«Der Tag war sehr kurzweilig. Man hatte genug Zeit, um sich mit den referierenden Studierenden auszutauschen. Der Tag hat mit seiner Vielseitigkeit bei der Studienwahl geholfen, und Schülerinnen und Schüler vom MINT-Feld begeistert. Ein weiterer Vorteil war die Sprache: Es wurde in einem bunten Mix aus Deutsch, Englisch und Französisch gesprochen.» (Luca, Gymnasiast) 

 

«Mir war nicht bewusst, wie vielfältig die Angebote der EPFL sind. In mehreren Vorträgen und Workshops zeigten uns Studierende ihre Projekte. Dabei hat mir besonders das Blue Brain Project gefallen. Mithilfe mehrerer Gehirnproben versuchen die Studierenden eine Art «GPS fürs Gehirn» zu erstellen. Die verschiedenen Fachbereiche der EPFL helfen einander weitere Puzzleteile zum besseren Verständnis des Gehirns zusammenzusetzen.» (Leonie, Gymnasiastin) 

 

 

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Ein innovativer Ansatz zur MINT-Förderung


Zusammen mit dem «Education Outreach Department» der EPFL organisierte das Gymnasium Thun vor den im April 2022 einen MINT-Thementag.  

 

Text Res Zürcher

Fotos Res Zürcher

 

«Mein Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern ein Erfolgserlebnis zu bieten und ihnen zu zeigen, dass sie keine Angst vor der Mathematik haben müssen. Es geht darum, die Mathematik unter einem neuen Blickwinkel zu entdecken.» (Younes, EPFL-Student) 

 

Die beiden Co-Organisatorinnen der EPFL, Maya Frühauf und Géraldine Zahnd, stellten ein abwechslungsreiches Programm, bestehend aus Expert:innen-Vorträgen, Workshops, Spielen, Vorträgen von Studierenden und einem Bazar zusammen. Es wurde viel Wert auf die Vielfalt und Innovation der Forschungsbereiche gelegt, um auch neuartige Themen anzusprechen. Dabei konnten die Teilnehmenden eine Einsicht in einige Lehr- und Forschungsbereiche der EPFL wie beispielsweise Architektur, Materialwissenschaften, erneuerbare Energien, Robotik, Grundlagenwissenschaften oder nachhaltige Entwicklung erhalten. 


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Neugierde für Wissenschaft und Technik wecken  

 

Ein erdbebensicheres Gebäude modellieren, mit rezykliertem Plastik 3D-Gegenstände drucken, Moleküle mit den Fingerspitzen manipulieren oder die Funktionsweisen des menschlichen Gehirns simulieren: Rund 500 Schülerinnen und Schüler konnten verschiedene Forschungsbereiche der Wissenschaft und Technik entdecken und mit Hilfe von Logik, manuellen Fertigkeiten sowie Teamarbeit Probleme lösen oder mathematische Theorien in die Praxis umsetzen.  

 

«Wenn wir ein ganzes Semester an einem Projekt arbeiten, ist es am Schluss unglaublich motivierend, das Endresultat zu sehen. Die Projekte, welche von den Studierenden initiiert und durchgeführt werden, haben zum Ziel, ein reelles Problem interdisziplinär zu lösen. Es gibt ganz unterschiedliche Themen – sicherlich ist etwas für jede Person dabei.» (William, EPFL-Student) 

 

 

Ein spezieller Tag – was bleibt? 

 

«Der Tag war sehr kurzweilig. Man hatte genug Zeit, um sich mit den referierenden Studierenden auszutauschen. Der Tag hat mit seiner Vielseitigkeit bei der Studienwahl geholfen, und Schülerinnen und Schüler vom MINT-Feld begeistert. Ein weiterer Vorteil war die Sprache: Es wurde in einem bunten Mix aus Deutsch, Englisch und Französisch gesprochen.» (Luca, Gymnasiast) 

 

«Mir war nicht bewusst, wie vielfältig die Angebote der EPFL sind. In mehreren Vorträgen und Workshops zeigten uns Studierende ihre Projekte. Dabei hat mir besonders das Blue Brain Project gefallen. Mithilfe mehrerer Gehirnproben versuchen die Studierenden eine Art «GPS fürs Gehirn» zu erstellen. Die verschiedenen Fachbereiche der EPFL helfen einander weitere Puzzleteile zum besseren Verständnis des Gehirns zusammenzusetzen.» (Leonie, Gymnasiastin) 

 

 

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