Editorial

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Nicht immer nur sitzen und lernen


Nicht immer nur sitzen und lernen


Der traditionelle Sporttag von Gymnasium und Fachmittelschule zauberte ein Lächeln auf viele Gesichter.

 

Text Erich Binggeli

Fotos Katharina Suhr und Andrea Stuker

 

Auch dieses Jahr war das Angebot äusserst vielfältig. «Abwechslung», so lautete denn auch die häufigste Antwort auf die Frage, was die Schülerinnen und Schüler am Sporttag, dem grössten Gesamtschulanlass, am meisten mögen: «Wir dürfen Sachen ausprobieren, die in der Schule nicht möglich sind.»

 

So massen sich die Jüngsten in neun Disziplinen von Risikosprint und Seilziehen bis zu Wasserstafette und Hindernisparcours. «In diesen Wettkämpfen lernt man die eigene Klasse und auch Andere besser kennen», brachte es eine Schülerin auf den Punkt. «Teamsport fördert den Zusammenhalt», bemerkte eine Sekundanerin.


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Gemeinschaftserlebnisse gab es auch in den Workshops der Tertien – beispielsweise beim Powerchair Hockey oder beim Klettern. «Toll, dass man an unserer Schule nicht immer nur sitzen und lernen muss», war die weit verbreitete Überzeugung. Die Zweitältesten aus Gymer und FMS schliesslich erprobten ihr Können in vier Leichtathletik-Disziplinen. Hier gewannen Jody Hackney (Klasse 23fC) ex aequo mit Michelle Studer (23gA) sowie Luca Geissbühler (23gQ). Die Abschlussklassen hatten bereits vergangenen Freitag einen Ausdauerevent absolviert.

 

Am Spielnachmittag der beiden älteren Jahrgänge frönten die Herren dem Fussball, die Frauen nebst Fussball auch dem Unihockey. Da das Wetter ebenfalls top war, zeigten sich am Schluss alle zufrieden. Ein Schüler sprach aus, was manche dachten: «Nachdem wegen Corona so viele Exkursionen hatten abgesagt werden müssen, war es megacool, wieder etwas gemeinsam machen zu dürfen.» Und Gesamtkoordinator Beat Zimmermann stellte dankbar fest: «Wir schätzen es sehr, dass der Sporttag mit seiner Mischung aus Spass, Spiel und Leistung an unserer Schule einen derart hohen Stellenwert geniesst.»
 

 

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Abschlussklassen

Verabschiedungen

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Nicht immer nur sitzen und lernen


Der traditionelle Sporttag von Gymnasium und Fachmittelschule zauberte ein Lächeln auf viele Gesichter.

 

Text Erich Binggeli

Fotos Katharina Suhr und Andrea Stuker

 

Auch dieses Jahr war das Angebot äusserst vielfältig. «Abwechslung», so lautete denn auch die häufigste Antwort auf die Frage, was die Schülerinnen und Schüler am Sporttag, dem grössten Gesamtschulanlass, am meisten mögen: «Wir dürfen Sachen ausprobieren, die in der Schule nicht möglich sind.»

 

So massen sich die Jüngsten in neun Disziplinen von Risikosprint und Seilziehen bis zu Wasserstafette und Hindernisparcours. «In diesen Wettkämpfen lernt man die eigene Klasse und auch Andere besser kennen», brachte es eine Schülerin auf den Punkt. «Teamsport fördert den Zusammenhalt», bemerkte eine Sekundanerin.


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Gemeinschaftserlebnisse gab es auch in den Workshops der Tertien – beispielsweise beim Powerchair Hockey oder beim Klettern. «Toll, dass man an unserer Schule nicht immer nur sitzen und lernen muss», war die weit verbreitete Überzeugung. Die Zweitältesten aus Gymer und FMS schliesslich erprobten ihr Können in vier Leichtathletik-Disziplinen. Hier gewannen Jody Hackney (Klasse 23fC) ex aequo mit Michelle Studer (23gA) sowie Luca Geissbühler (23gQ). Die Abschlussklassen hatten bereits vergangenen Freitag einen Ausdauerevent absolviert.

 

Am Spielnachmittag der beiden älteren Jahrgänge frönten die Herren dem Fussball, die Frauen nebst Fussball auch dem Unihockey. Da das Wetter ebenfalls top war, zeigten sich am Schluss alle zufrieden. Ein Schüler sprach aus, was manche dachten: «Nachdem wegen Corona so viele Exkursionen hatten abgesagt werden müssen, war es megacool, wieder etwas gemeinsam machen zu dürfen.» Und Gesamtkoordinator Beat Zimmermann stellte dankbar fest: «Wir schätzen es sehr, dass der Sporttag mit seiner Mischung aus Spass, Spiel und Leistung an unserer Schule einen derart hohen Stellenwert geniesst.»
 

 

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